Ideen, die mein blödes Hirn mir im Vorbeigehen schenkt #13

Heute: „Adolf und Robert Zimmermann? Hmm… Das klingt ürgendwie wie son Titel für nen Roman!“   Mitte der siebziger Jahre ist in Niederhalfting in der bayerischen Provinz die Welt noch in Ordnung: Die Stundentenunruhen sind spurlos an den äußeren Ecken des Landes vorbeigegangen, der Terrorismus der RAF ist noch weit weg und auf dem Dorf brauchen die letzten Anhänger der von Weiterlesen →

Die Ähnlichkeit mit Leo

14Am Morgen vor dem Spiegel zu stehen, zu denken „Hey, du bist eigentlich immer noch ein recht gut aussehender Kerl!“ und dann festzustellen, dass du nicht in den Spiegel schaust, sondern auf ein Poster von Leonardo DiCaprio – Entmutigend. Einfach unglaublich entmutigend.

Es gibt kein Bier für Kai Hawaii

[…] und so verschlug es mich also in Lörrach-Stetten in eine Kneipe der Größe, die sogar Fiat Uno-Fahrer als „viel zu eng“ beschrieben hätten, setzte mich an den Tresen und bestellte ein Bier bei der etwas älteren Dame am Zapfhahn, deren dicklicher Vorbau durch ihre miedernde Unterwäsche eine große Ähnlichkeit mit den beiden Gipfeln des Kilimandscharo aufwies. Aus dem Transistorradio, Weiterlesen →

Zum Weltfrauentag

Das kenn ich: Weltfrauentag. Jetzt wird wieder diskutiert, was Frauen dürfen und ob sie überhaupt dürfen sollen und ob sie vielleicht gar nicht mehr dürfen müssen sollen. Einmal im Jahr machen sich meine Geschlechtsgenossen für die Rechte der Frauen stark, beklagen Diskriminierung und Sexismus und fordern ein Umdenken. Umdenken! Wenn ich das schon höre! Was soll das sein: Umdenken? Wie Weiterlesen →

Erklärung zur Nutzung meiner Daten

Erklärung zur Nutzung meiner Daten (Vorlage für Facebook-Nutzer) Auch ich erkläre hiermit feierlich: heute, am [Datum einfügen], als Reaktion auf die Veröffentlichung irgendwelcher willkürlicher Regeln des Internets und unter Hinweis auf §§ 7, 12 KaltGB und §§ 8, 9 BStGB sowie die Artikel „der“, „die“ und „das“ in § 11 FUGB (Schlagworte „geistlicher Eigensinn“ und „Free The Nipple“) begebe ich Weiterlesen →