Ideen, die mein blödes Hirn mir im Vorbeigehen schenkt #13

Heute: „Adolf und Robert Zimmermann? Hmm… Das klingt ürgendwie wie son Titel für nen Roman!“

 

Mitte der siebziger Jahre ist in Niederhalfting in der bayerischen Provinz die Welt noch in Ordnung: Die Stundentenunruhen sind spurlos an den äußeren Ecken des Landes vorbeigegangen, der Terrorismus der RAF ist noch weit weg und auf dem Dorf brauchen die letzten Anhänger der von ihnen selbst propagierten guten alten Zeit ihre nach dem Krieg noch immer nicht verblasste rechte Gesinnung nur leicht zurückhalten. In dieser Atmosphäre macht Ludwig Oberhofer im väterlichen Malereibetrieb seine Ausbildung und plant seine Zukunft zwischen Pinsel und Maß. Doch dann schenkt ihm sein Onkel aus Berlin, das Schwarze Schaf der Familie, zum 18. Geburtstag eine Schallplatte von Bob Dylan. Und plötzlich ist alles anders für Ludwig, denn er hört, dass es mehr gibt als Niederhalfting: The times they are a-changin‘.

„Mit „Adolf und Robert Zimmermann“ legt [Name des Autors] den lange ersehnten Roman seiner Generation vor: Ein spätpubertierender Dorfjunge aus der tiefsten Provinz verlässt seine von Goppel und Strauß geprägte kleine Welt und findet den eigenen Platz in der Geschichte durch die Musik der Singer/Songwriter-Folkrocker seiner Zeit. Ein Buch wie es aktueller nie sein könnte.“ (Volker Weidermann)

„Sex and drugs and Führerkult.“ (BILD)

„Geiler Scheiß!“ (spex)

„Alles erstunken und erlogen!“ (Björn Kaltenbach)

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